Klinikportrait

Kreisklinik Mindelheim

Bad Wörishofer Str. 44
87719 Mindelheim

Tel. 08261-797-0

Die Kreisklinik Mindelheim gehört zum Verbund der Kreiskliniken Unterallgäu.


Schwerpunkte der Kreisklinik Mindelheim:

  •  Innere Medizin
  •  Kardiologie
  •  Gastroenterologie
  •  Visceral- und Unfallchirurgie
  •  Gynäkologie und Geburtshilfe
  •  Hals- Nasen- Ohrenheilkunde
  •  Augenheilkunde
  •  Physiotherapie
  •  Ambulantes Operieren
  •  Kurzzeitpflege


Innere Medizin:

In der Inneren Abteilung der Kreiskliniken Unterallgäu wird an den Standorten Mindelheim und Ottobeuren die komplette nichtinvasive Kardiologie mit allen Verfahren der speziellen Belastungsuntersuchungen wie z.B. Stress-UKG und Spiroergometrie, sowie der nichtinvasiven kardialen Bildgebung mit Mehrzeilen-Computertomographie und Kardio-MRT angeboten.

Des Weiteren können wir unseren Patienten künftig die invasive Diagnostik und Therapie mit einer neuen Herzkatheterabteilung am Standort Mindelheim anbieten.

Knochenbruchversorgung in der Unfallchirurgie

Moderne Operationsmethoden an der Kreisklinik Mindelheim
Gerade ältere Menschen unterliegen einem höheren Sturzrisiko und sind Erkrankungen unterworfen, die zu typischen Frakturen und Verletzungsmustern führen. Zu den häufigsten Knochenbrüchen zählen hüft- und handgelenksnahe Frakturen sowie osteoporotische Sinterungsfrakturen der Wirbelsäule, für deren Behandlung in der Chirurgie der Kreisklinik Mindelheim alle aktuellen Operationsverfahren angewendet werden.

Hüftgelenksnahe Frakturen

In Abhängigkeit von generellen Faktoren wie Alter und Allgemeinzustand sowie hüft- und frakturspezifischen Faktoren wendet der Unfallchirurg das am besten geeignete Verfahren an. Häufig macht diese Fraktur einen völligen oder teilweisen Ersatz des Hüftgelenkes erforderlich.

Petrochantere Fraktur

Die Behandlung erfolgt in den meisten Fällen über die so genannte „Dynamische Osteosyntheseverfahren“, bei der die Heilung durch eine kontrollierte Kompression auf die Fraktur gefördert wird.

Mediale Schenkelhalsfraktur

Es gehört zum heutigen Stand der Medizin, dass diese Fraktur meistens durch eine zementierte Hüftprothese versorgt wird, die eine Vollbelastung kurz nach dem operativen Eingriff ermöglicht. Je nach Zustand der Hüftgelenkspfanne kann auch partiell nur der Schaft mit dem Hüftkopf ersetzt werden. Diese Methode reduziert die OP-Dauer, den Blutverlust und die Luxationsgefahr der Prothese.

Handgelenksnahe Frakturen

Die häufigste Fraktur älterer Menschen ist die hüftgelenksnahe Fraktur. Hier gilt immer noch die Gipsbehandlung als medizinischer Standard, vorausgesetzt die Fraktur ist hierfür geeignet. Bei instabilen Frakturen oder Brüchen, bei denen das Handgelenk in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist eine operative Rekonstruktion und Stabilisierung angeraten, um die Funktionsfähigkeit des Gelenks zu erhalten.


In Mindelheim das Licht der Welt erblicken

In der Belegabteilung der Kreisklinik Mindelheim gewährleisten erfahrene Fachärzte die gynäkologische und geburtshelferische Versorgung der Patientinnen, sowie die Betreuung der Neugeborenenstation.

Die Neugeborenenstation wird zusätzlich von den Hebammen der Mindelheimer Hebammengemeinschaft betreut. Die Geburtshilfe der Klinik steht für eine fachgerechte, liebevolle, möglichst natürliche und auf die Wünsche abgestimmte Geburtshilfe. Das erfahrene Team aus Ärzten, Schwestern und Hebammen steht während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett mit Rat und Tat zur