aktuell
Wir kommen dahin, wo es der Kunde wünscht!
Seit über 100 Jahren steht der Name Drescher+Lung für qualitativ hochwertige Produkte und Service aus allen Bereichen der Hilfsmittelversorgung. Das Unternehmen, bestehend aus den Bereichen Sanitätshaus, Care Team, Orthopädie, Orthopädie-Schuhtechnik und Medizin-Technik, bietet seit Kurzem einen neuen Service an: das „Gesundheitsmobil“, eine Art mobiles Sanitätshaus.
"Bei Anruf gibt's Gesundheit auf Bestellung!" - Das "Gesundheitsmobil" von Drescher+Lung bringt frei verkäufliche Artikel aus dem großen Sanitätshaussortiment ebenso zum Kunden wie individuelle oder maßgefertigte Hilfsmittel.
Mit ihm ist ab sofort die Sanitätshausfachkraft Gabriele Jakob unterwegs in der Stadt, vor allem aber rund 40 Kilometer im Umkreis. Für viele Kunden, gerade ältere Menschen oder Behinderte, ist es nicht immer einfach vom Land aus, ein Sanitätshaus aufzusuchen. Einige haben auch eine Hemmschwelle, beispielsweise bei Inkontinenz, ins Sanitätshaus zu gehen.
„Bei unserem neuen Service ist das anders. Der Kunde bestimmt den Ort der Beratung“, erläutert Prokurist Peter Waldheim, der das neue Gesundheitsmobil betreut. „Weil uns die Nähe zum Kunden wichtig ist, planen wir auch, den Service innerhalb von zwei bis drei Jahren so auszubauen, dass wir das Allgäu und Schwaben komplett abdecken“, erklärt er.
Mit dem „Gesundheitsmobil“ können die Experten aus dem Sanitätshaus beim Kunden oder dessen Arzt beraten und so Patienten und Angehörigen, das Leben erleichtern und wieder lebenswert machen. Sei es mit kleineren Hilfsmitteln wie Stoma-Produkten oder größeren wie einer Wechseldruckmatratze oder einem Badewannenlift. Die Profis beraten für einen gezielten und individuellen Hilfsmitteleinsatz und liefern auch auf Bestellung.
So bringt künftig das „Gesundheitsmobil“ nahezu jeden der rund 18 000 Artikel aus dem Sortiment von Drescher+Lung zum Kunden. Als einer der wenigen Komplettanbieter hat Drescher+Lung auch viele Produkte, die präventiv wirken und helfen, die Gesundheit zu erhalten, beispielsweise die Schuheinlage „aktiped“ aus eigener Fertigung, aber auch Praktisches, wie spezielle Telefone oder Rauchmelder für Senioren.
bim/bif
zurück zur Liste